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Preise für studentische Arbeiten

Das Slavische Institut verleiht seit dem Sommersemester 2015 drei Preise für herausragende studentische Arbeiten. Sie erinnern an das Werk dreier herausragender Forscher, die am Slavischen Institut tätig waren: Reinhold Olesch, Dmitrij Tschižewskij und Leonid Čertkov.

Reinhold-Olesch-Preis
für Arbeiten zur slavistischen Linguistik
Dmitrij-Tschižewskij-Preis
für Arbeiten zur slavischen Kultur- und Geistesgeschichte
Leonid-Čertkov-Preis
für kreative und innovative Arbeiten zur Slavischen Philologie
2017

Iryna Voigt
(Bachelorarbeit »Zur Pragmatik der Entschuldigungen im Russischen und Deutschen«)

Anastasia Romanuk
(Seminararbeit »Die Entwicklung der nominalen Distanzanrede im Russischen: Rückgang der Verwendung des Vor- und Vatersnamens und Vordringen des Vornamens?«)

Sabina Stacenko
(Bachelorarbeit »›Contes des fées‹ und ›Contes du feu […]‹. Das Genre des Märchens und A. S. Puškins ›Povesti pokojnogo Ivana Petroviča Belkina‹«)
Maxim Istomin
(Seminararbeit »Von der Muse geküsst: Michelina in Brodskijs Werken und Leben«)
2016Iana Elger
(Seminararbeit »Zur Stellung von Präfixen im russischen Wortbildungssystem«)
Tanja Keller
(Staatsexamensarbeit
»Wege der russischen Cicero-Rezeption«)
Simone Maffezzoni
(Seminararbeit
»Das Rom der Dekabristen«)
2015Anja Dillmann
(Masterarbeit »›Wyślę ci maila‹: Zur Belebtheitskategorie im Polnischen«)
Maria Teresa Catalano
(Seminararbeit »Vorbilder und Muster der Herrschaftspolitik Arechis II.«)
Marharyta Schödder
(Bachelorarbeit »Der Akzent von Germanismen im Russischen«)


Die Preise werden jährlich am Ende des Sommersemesters vergeben. Sie können sowohl für Seminararbeiten (zu Pro-, Haupt- oder Oberseminaren) als auch für Bachelor- und Masterarbeiten verliehen werden. Über die Verleihung entscheidet eine Jury aus Lehrenden des Slavischen Instituts. Alle Lehrenden sind berechtigt, bis zum 30. Juni eines Jahres Arbeiten von Studierenden und AbsolventInnen des Slavischen Instituts zu nominieren; die Arbeiten sollen nach der Vergabe des jeweils letzten Preises entstanden sein. Wir streben an, die prämierten Arbeiten (ggf. in überarbeiteter Form) zu veröffentlichen und auf diese Weise die philologische Arbeit der Studierenden auch nach außen sichtbar zu machen.